Typen Detailinfo |
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 |  |  | Eigenschaften HIDROSTAL-Tauchmotorpumpen
Die direkt im Pumpensumpf aufgestellte Elektrotauchpumpe spart am meisten Platz und verursacht die geringsten Kosten, was die Gesamtinvestition betrifft.
Lebensdauer von 50’000 Betriebsstunden, bei entsprechend ausgelegter Lagerung.
Pumpen ab einer gewissen Grösse sind zusätzlich mit einer Schmiermöglichkeit versehen.
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- Die Kabeleinführung lässt keinerlei Feuchtigkeit ins Innere des Motors
eindringen. Die Kabel sind in Epoxidharz eingegossen und die Drähte auf
separate Leiter geführt.
- Getrennter Kabeldeckel erlaubt einfaches Einführen eines neuen
Kabels.
- Temperatursonde im oberen Lager (Option).
- Temperatursonde in der Wicklung eingebaut.
- Motor mit hohem Wirkungsgrad und trockener Statorwicklung, Isolation
nach Klasse F.
- Nachschmiermöglichkeit für das Axiallager.
- Temperatursonde im unteren Lager
- Schwimmerschalter zur Warnung vor Leckage der oberen Dichtung
(Option).
- Feuchtigkeitssonde im Dichtungsöl warnt vor eindringendem Wasser.
- Tandem-Gleitringdichtung in breitem Ölbad
- Dichtteil mit Kühlrippen wirkt als Wärmetauscher zum Fördermedium.
|  |  |  |  | Die HIDROSTAL-Motorenkühlung
Die synchron mit dem Motor laufende Zirkulationspumpe im Ölkühlbad garantiert absolute Betriebssicherheit.
Die Prozesswärme wird über Kühlrippen auf der Rückseite der Hydraulik an das Förder- medium übertragen. Dadurch sind keine besonderen Kühlkanäle in der Ölkammer nötig. Diese sonst üblichen Kanäle überziehen sich oft mit Schlamm und verhindern damit eine effiziente Wärmeübertragung und führen zu unerwünschter Erhitzung.
|  |  | |  | Überwachung der Feuchtigkeit
Wird in der Ölkammer ein bestimmter Anteil Wasserüberschritten, gibt die eingebaute Feuchtigkeitssonde Alarm. Der dann erforderliche Service kann umgehend veranlasst werden.
Überwachung der Lagertemperatur
Die Lagertemperaturen der unteren und oberen Lager können mit Temperatursonden überwacht werden. Somit kann ein Lagerschaden frühzeitig erkannt und die erforderlichen Massnahmen getroffen werden.
|  |  | |  | Explosionsschutz
Die Motoren sind für explosionsgeschützte Anwendungen nach EExd IIB, T3 oder T4 zugelassen. Viele Grössen sind auch für Frequenz- umrichterbetrieb zugelassen.
Tandem-Gleitringdichtung
Die Dichtungen laufen im Ölbad. Die pumpenseitige Dichtung ist aus besonders widerstandsfähigem Werkstoff gegen abrasive Medien.
|  |  | |  | Schwimmerschalter (Option)
Als Ergänzung zur Feuchtigkeitssonde kann ein Schwimmerschalter in die Ölkammer ein gebaut werden. Dringt Wasser in die Trockenkammer, reagiert er, bevor das Wasser das untere Lager erreicht. Dadurch wird ein Auswaschen des Schmierfettes und eine Beschädigung des Lagers vermieden.
Schmierung des unteren Lagers
Das untere Lager wird durch das Eigengewicht des Rotors und die senkrecht nach unten wirkenden hydraulischen Kräfte belastet. Diese Lager erfordern eine entsprechende Schmierung. Dazu wird der wasserdichte Schutzdeckel entfernt, der die Schmierstelle freigibt.
Zone Null
In Arealen, die zur Zone Null erklärt werden, sind Elektromotoren generell verboten.
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Eintauchtiefen
Alle überflutbaren Pumpen sind für Tiefen bis 30m zugelassen. HIDROSTAL-Spezialausführungen sind bis Tiefen von 200m einsetzbar.
Motoren mit zwei Drehzahlen
HIDROSTAL hält ein breites Sortiment an Motoren mit zwei Drehzahlen bereit. Die Beratungsingenieure treffen die Wahl des geeigneten Motors nach dem Einsatzgebiet.
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Aufstellung im Pumpensumpf
Alle Tauch- und überflutbaren Pumpen sind mit Führungsschienen erhältlich. Damit kann die Pumpe exakt auf die automatische Kupplung auf dem Austrittsgehäuse aufgesetzt werden.
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Axial- oder Rohrgehäusepumpen
Das Schraubenzentrifugal-Prinzip eignet sich auch bestens für Pumpen mit axialer Strömungsrichtung, besonders bei kleinen Förderhöhen.
Anwendungen:
• Pumpwerke für Regen- und Hochwasser
• Be- und Entwässerungsanlagen
• Förderung von Klärschlämmen
• Förderung von ölhaltigem Wasser
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Schwungradausrüstung (Option)
Ändert in hydraulischen Systemen die Fliessgeschwindigkeit rasch, können Druckstösse auftreten, die zu Beschädigungen von Anlageteilen führen. Solche Druckstösse können entstehen, wenn bei Netzausfall die Drehzahl abrupt absinkt. In solchen Fällen baut HIDROSTAL ein Schwungrad ein und erhöht damit die Auslaufzeit beträchtlich. Dadurch ändert die Fliessgeschwindigkeit des Mediums weniger rasch.
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Länderauswahl  |
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